Günther Jauch (70) lädt am 5. Oktober wieder zu einer besonderen Ausgabe von „Wer wird Millionär?“ ein. Bei RTL startet eine neue „3-Millionen-Euro-Woche“ – diesmal allerdings mit einem zusätzlichen Kniff.

Denn neben der Aussicht auf den Millionengewinn sorgt ein neues Motto für Spannung. Während die „3-Millionen-Euro-Woche“ bereits mehrfach auf dem Programm stand, treffen diesmal unterschiedliche Generationen im Quiz aufeinander.

Drei Vorrunden und großes Finale

Los geht es am Montag, 5. Oktober, zur Primetime mit dem ersten von drei Vorrundenabenden. Bis Mittwoch steht dabei jeden Abend eine andere Generation im Mittelpunkt.

Zum Auftakt nehmen junge Erwachsene auf dem Ratestuhl Platz, die erst vor Kurzem volljährig geworden sind. Am Dienstag sind Kandidatinnen und Kandidaten aus der Generation Ü30 an der Reihe, bevor sich am Mittwoch Rentnerinnen und Rentner ab 65 Jahren den Fragen von Günther Jauch stellen.

Das große Finale folgt am Donnerstag, 8. Oktober. Dafür qualifizieren sich Kandidatinnen und Kandidaten, die in den Vorrunden mindestens 16.000 Euro erspielt haben. Dann stehen sie vor der entscheidenden Wahl: Nehmen sie ihren bisherigen Gewinn mit – oder setzen sie ihn aufs Spiel, um sich die Chance auf bis zu drei Millionen Euro zu sichern? RTL zeigt alle vier Ausgaben jeweils ab 20:15 Uhr. Bei RTL+ sind die Folgen bereits abrufbar.

Sonderausgaben gehören bei „WWM“ längst dazu

„Wer wird Millionär?“ gehört längst zu den Dauerbrennern im deutschen Fernsehen. Seit September 1999 führt Günther Jauch durch die RTL-Quizshow, die auf dem britischen Format „Who Wants to Be a Millionaire?“ basiert. Neben den regulären Ausgaben sorgen immer wieder Sonderformate für Abwechslung. Dazu zählen etwa Prominenten-Specials, Zocker-Specials und Überraschungs-Specials. Auch mit Themenwochen und Ausgaben zu besonderen Anlässen hat RTL das bewährte Quizkonzept im Laufe der Jahre immer wieder variiert.

(wue/obr/spot)

Bild: Moderator Günther Jauch geht in eine neue „3-Millionen-Euro-Woche“ bei „Wer wird Millionär?“. / Quelle: RTL / Stefan Gregorowius