Essen, 22.05.2026 (lifePR) – Dr. Merle Fahrholz, Intendantin des Aalto Musiktheaters und der Essener Philharmoniker, hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz im Aalto-Theater das Musiktheaterprogramm für die Spielzeit 2026/2027 vorgestellt. Die sechs Premieren knüpfen an die künstlerische Vielfalt der vergangenen Jahre an: Mit dem Doppelabend „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni und „I Pagliacci“ von Ruggero Leoncavallo sowie Albert Lortzings komischer Oper „Zar und Zimmermann“ stehen beliebte Repertoire-Klassiker auf dem Spielplan. Erich Wolfgang Korngolds „Das Wunder der Heliane“ ist zum Saisonbeginn ein selten gezeigtes Glanzstück der Spätromantik mit überbordendem Klangrausch. Cole Porters kurzweiliges Musical „Anything Goes“ bietet amüsante Unterhaltung mit zahlreichen Broadway-Hits. Für außergewöhnliche Akzente sorgen zwei ganz unterschiedlich gelagerte Uraufführungen: Mit der Oper „Day of Night“ der finnischen Komponistin Outi Tarkiainen widmet sich das Aalto Musiktheater auch in dieser Spielzeit dem Bühnenwerk einer Komponistin und präsentiert damit nach zwei viel beachteten Wiederentdeckungen und einer deutschen Erstaufführung erstmals eine Neuschöpfung. Die Koproduktion mit der finnischen Nationaloper ist auch Teil des Komponistinnenfestivals her:voice, mit dem das Aalto Musiktheater zum vierten Mal das musikalische Schaffen von Frauen in den Blick nimmt. Und zum Saisonabschluss setzt sich die humorvolle Revue „Ruhrepos 2.0 27“, die auf einen geplanten, jedoch nie realisierten Kompositionsauftrag der Stadt Essen an Bert Brecht und Kurt Weill aus dem Jahr 1927 zurückgeht, mit der hiesigen Region auseinander. Der aus dem Ruhrgebiet stammende Komponist Gordon Kampe, der 2023 das Aalto-Publikum mit seiner Oper „Dogville“ begeisterte, sowie ausgewählte Werke von Kurt Weill führen die Idee nun ein Jahrhundert später ins Jahr 2027, für die Umsetzung auf der Bühne zeigt sich der aus Essen stammende Regisseur Georg Rootering verantwortlich.
Die Premieren 2026/2027
Die Spielzeit startet am 03. Oktober 2026 mit einem Werk, das mit seinem großen, süffigen Klangrausch vor allem Wagner- und Straussafines Publikum begeistern wird: „Das Wunder der Heliane“ von Erich Wolfgang Korngold. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Andrea Sanguineti erschafft die mehrfach ausgezeichnete Regisseurin Elisabeth Stöppler eine Welt, in der die Gegensätze unterschiedlicher Gesellschaftsentwürfe aufeinanderprallen und zugleich von der Kraft der zwischenmenschlichen Liebe untergraben werden.
Mit großem Augenzwinkern geht es in der zweiten Premiere am 02. November 2026 an Bord eines Transatlantikliners, wo das Leben alles zu bieten scheint, vom „triangle d’amour“ über tanzende Matrosen hin zum Verwirrspiel der Identitäten. Das mit mehreren Tonys ausgezeichnete Musical „Anything Goes“ von Cole Porter besticht seit der Broadway-Premiere 1934 mit Hits und Evergreens wie „I get a kick out of you“, „Bon voyage“, „You’re the top“ und natürlich „Anything goes“. In der Produktion der Staatsoper Hannover, die nun in Essen zu sehen ist, übernahm Adriana Altaras die Inszenierung. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Aalto-Kapellmeister Tommaso Turchetta.
Im neuen Jahr steht am 06. Februar 2027 mit dem von Andrea Sanguineti geleiteten Doppelabend „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni und „I pagliacci“ von Ruggero Leocavallo ein Klassiker des italienischen Repertoires auf dem Programm, in dem es ebenfalls darum geht, wie Emotionen und Konventionen Individuen und die sie umgebende Gesellschaft zerstören – und uns als Zuschauende sehr nahekommen können. Mit Manuel Schmitt wird ein junger Regisseur zu Gast sein, der seine Liebe zum Musiktheater als Jugendlicher am Aalto-Theater kennenlernte. Nun kehrt er nach Engagements etwa der Oper Frankfurt oder am Badischen Staatstheater Karlsruhe nach Essen zurück. Er wird seinen Heimvorteil nutzen und diesen Doppelabend nach Essen verlegen mit einem in Szene gesetzten Straßenzug, der zum Sinnbild des Wandels von den 1960er Jahren ins Heute wird.
Am 27. Februar 2027 kommt es zur Uraufführung von „Day of Night“ der finnischen Komponistin Outi Tarkiainen. Die Oper erzählt die Geschichte der jungen Künstlerin Áile, die international gefeiert wird, sich als Angehörige des einzigen europäischen indigenen Volkes, der Sámi, aber unversehens mit den Traditionen ihrer Vorfahren konfrontiert sieht. Der gefeierte Debütroman „Halla Helle“ (2021) des Sámi-Autors Niillas Holmberg bildet die Grundlage für Tarkiainens Musik, die mit einer feinfühligen, facettenreichen Klangsprache kulturelle und politische Themen miteinander verbindet und traditionellen Sámi-Joik-Gesang integriert. Aus Holmbergs Roman hat der französisch-finnische Autor Aleksi Barrière (u. a. Libretto für Kaija Saariahos Oper „Innocence“) einen mehrsprachigen Operntext geschaffen. Als Spezialist für zeitgenössische Musik übernimmt Jonathan Stockhammer die musikalische Leitung. Für die szenische Umsetzung konnte ein künstlerisches Team rund um die Theater- und Filmregisseurin Pauliina Feodoroff und die bildende Sámi-Künstlerin Outi Pieski (u. a. Biennale Venedig 2019) gewonnen werden. Die Produktion steht unter der Schirmherrschaft des Botschafters von Finnland in Deutschland Kai Sauer und ist eine Koproduktion mit der finnischen Nationaloper, wo „Day of Night“ in der Spielzeit 2027/2028 Premiere feiern wird.
„Zar und Zimmermann“ gilt als populärste Oper von Albert Lortzing und lässt sich zwischen Spionagethriller, Politsatire und Liebesverwirrung verorten. Die Koproduktion mit dem Saarländischen Staatstheater feiert am 15. Mai 2027 Premiere am Aalto Musiktheater und wandert 2028 nach Saarbrücken, wo das Stück anschließend auf dem Spielplan stehen wird. Inszenieren wird die brillante Oper der Verwechslungen und Verkleidungen, die auf volksnaher Charakterkomik, geistreichen Dialogen und musikalisch wie dramaturgisch wohlkonstruierten Szenen basiert, der im Ruhrgebiet bestens bekannte Regisseur Michael Schulz. Die musikalische Leitung übernimmt Essens erste Kapellmeister Wolfram-Maria Märtig.
Zum Saisonabschluss widmet sich das Aalto Musiktheater am 12. Juni 2027 unter dem Titel „Ruhrepos 2.0 27“ in besonderer Weise Essen und dem Ruhrgebiet: Für 1927 hatte die Stadt Essen Bertold Brecht und Kurt Weill einen Kompositionsauftrag für ein Stück über das Ruhrgebiet erteilt – und später wieder zurückgezogen. Die beiden Künstler hatten sich jedoch mit dem Thema bereits auseinandergesetzt, was heute ein spannendes Zeugnis darstellt. Noch interessanter wird es, wenn zusätzlich die aktuelle Perspektive berücksichtigt wird, was für diese Produktion der Komponist Gordon Kampe, der 2023 das Aalto-Publikum mit seiner Oper „Dogville“ begeisterte, und der Regisseur Georg Rootering unternehmen. Den von Kapellmeister Tommaso Turchetta musikalisch geleiteten Abend strukturieren ausgewählte Werke von Kurt Weill, die sich in die Neukomposition von Gordon Kampe eingliedern. Es entsteht eine Revue, die mit Witz, Tempo, aber auch ernsten Tönen Ereignisse, Entwicklungen und Eigenschaften der sogenannten Metropole Ruhr in den Blick nimmt.
Hinweis:
Erst nach Redaktionsschluss des Spielzeitbuches der Theater und Philharmonie Essen hat sich eine Änderung im Programm des Aalto Musiktheaters für die Spielzeit 2026/2027 ergeben. Die ursprünglich für den 03. April 2027 geplante Premiere der Familienoper „Die blaue Sau“ von Anno Schreier muss aus wirtschaftlich-planerischen Gründen entfallen. Intendanz und Geschäftsführung reagieren mit der Streichung der Premiere auf diese aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen und arbeiten derzeit an einem alternativen Programm, das auch Vorstellungen für Kinder und Jugendliche auf der großen Bühne beinhalten soll. Eine Bekanntgabe erfolgt zeitnah.
Komponistinnenfestival her:voice
Zum vierten Mal macht es sich das Komponistinnenfestival „her:voice“ vom 04. bis 07. März 2026 zur Aufgabe, einen Blick über die Grenzen des Kanons hinaus zu werfen und mit einem reichhaltigen Programm das musikalische Schaffen von Frauen in Vergangenheit und Gegenwart sichtbar zu machen. Im Fokus dieser Ausgabe, für die die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW Ina Brandes die Schirmherrschaft übernommen hat, stehen erstmalig die Werke komponierender Frauen des Barock, u. a. der adeligen Damen Wilhelmine von Bayreuth (1709-1758), Anna Amalie von Preußen (1723-1787) oder Maria Antonia Walpurgis (1724-1780). Ein Schwerpunkt wird zudem die Uraufführung der Oper „Day of Night“ der finnischen Komponistin Outi Tarkiainen sein. Außerdem gibt es ein szenisches Projekt in der Regie von Sascha Krohn, das weitere Komponistinnen, u. a. die französische Barockkomponistin Élisabeth Jacquet de La Guerre (1665–1729), in den Blick rückt und diese mit Werken der Malerin Artemisia Gentileschi in Verbindung setzt. Und bei einem Liederabend unter dem Titel „Revolution und Kunst“ interpretiert die Sopranistin Sarah Wegener Musik von Wilhelmine Schröder-Devrient, die vor allem für ihre Gesangs- und Schauspielkünste bekannt war und damit zur Entwicklung des Stils des dramatischen Gesangs beitrug. Das Festival findet auch in dieser Spielzeit in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien statt. Das Rahmenprogramm wird erneut gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.
Wiederaufnahmen
Zu den sieben Wiederaufnahmen gehört Tatjana Gürbacas vielfach gelobte Inszenierung von Richard Wagners „Lohengrin“. Zurückkehren werden zudem Stefan Herheims preisgekrönte und längst Kult gewordene Interpretation von Wolfgang Amadeus Mozarts „Don Giovanni“ sowie Giacomo Puccinis „La Bohème“ in der beliebten Inszenierung von Silviu Purcarete. Aus den vergangenen beiden Spielzeiten werden Giuseppe Verdis „Rigoletto“, Gioacchino Rossinis „La Cenerentola“, Johann Strauß’ Operette „Wiener Blut“ sowie Puccinis Wildest-Oper „La fanciulla del West“ (nach einer erfolgreichen Premierenserie steht diese Produktion in dieser Spielzeit erneut auf dem Programm und ersetzt die im Spielzeitheft angegebene Wiederaufnahme von Verdis „La forza del destino“) erneut auf dem Spielplan stehen.
Blickpunkt Aalto
Unter dem Titel „Blickpunkt Aalto“ bietet das Aalto Musiktheater darüber hinaus ein vielfältiges Extra-Angebot an, welches das Programm begleitet und erweitert. Das Format „Blaue Stunde“ fasst kleinformatige, vielgestaltige, besondere Abende außerhalb des Vorstellungsbetriebs auf der großen Bühne zusammen. An ausgewählten Terminen in der Spielzeit werden die programmatischen Schwerpunkte im Musiktheater künstlerisch reflektiert – Besetzung, Inhalt und Gestaltung sind dabei jeweils unterschiedlich.
Auch in der kommenden Vorweihnachtszeit wird es ein Weihnachtskonzert mit Solist*innen und den Kinder- und Jugendchören des Aalto-Theaters sowie den Essener Philharmonikern geben (05. Dezember 2026). Fortgesetzt werden darüber hinaus die beliebten Reihen „Jazz im Aalto“ und „It’s Teatime“. In den Einführungsmatineen und bei öffentlichen Probenbesuchen kann das Publikum bereits vor den Premieren erfahren, wie eine Inszenierung entsteht oder an der musikalischen Darbietung gefeilt wird. Die Möglichkeit zum Austausch über das Gesehene besteht wiederum bei den Nachgesprächen: Im Anschluss an ausgewählte Vorstellungen kann das Publikum Fragen stellen und dabei Mitwirkende wie Sänger*innen, Dirigent*innen und weiteres künstlerisches Personal kennenlernen.
Außerdem findet unter dem Motto „Mit Götz Alsmann in die Oper“ das seit vielen Jahren erfolgreiche Format „Mit Götz Alsmann ins Konzert“ bereits zum dritten Mal auch in der Oper statt. Mit Charme, Humor und Originalität führt der promovierte Musikwissenschaftler und Entertainer Götz Alsmann diesmal durch Auszüge von Pietro Mascagnis „Cavalleria rusticana“.
Abenteuer Aalto
Unter dem Motto „Abenteuer Aalto“ lädt die Kulturvermittlung des Aalto-Theaters dazu ein, die Welt des Theaters zu entdecken und hautnah zu erleben. Mit vielfältigen Angeboten werden Räume eröffnet, in denen Oper, Orchester und Ballett erkundet, hinterfragt und selbst ausprobiert werden können.
Familien
In Familienwerkstätten und Familienführungen können Groß und Klein das Aalto-Theater gemeinsam entdecken. Darüber hinaus sind alle Altersstufen am Wochenende ins Foyer und auf die große Bühne ein eingeladen.
Schule & Kita
Bildungseinrichtungen mit Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen sind zu Vorstellungen im Vormittagsbereich, einem Probenbesuch oder einem Backstage-Vormittag eingeladen. Auf Anfrage sind auch separate Einführungen zu Abendvorstellungen möglich.
Jugendliche
Ab dieser Spielzeit starten zwei neue Jugendtreffs, die Aalto Labs, für alle zwischen 10 und 13 und für alle ab 14 Jahren. Bei den einmal im Monat stattfindenden Treffen lernen die Jugendlichen das Aalto-Theater von einer anderen Seite kennen. Gemeinsam werfen die Teilnehmenden einen Blick in die Proben, untersuchen Bühnenbilder, sprechen über Inszenierungen – und werden selbst kreativ.
AaltoMobil
Das Musiktheater ist eine Kunstform voller Emotionen, Erinnerungen und Geschichten – doch nicht jede*r kann den Weg ins Aalto-Theater antreten. Mit AaltoMobil kommt das Aalto Musiktheater deshalb direkt zu den Menschen: egal ob Alteneinrichtung, Pflegeheim, Justizvollzugsanstalt, Schule oder andere Einrichtungen. Dank der Förderung „Neue Wege“ des Landes Nordrhein-Westfalen startet die Spielzeit mit mobilen Workshops zu verschiedenen Themen, das neue Jahr beginnt dann mit den Produktionen „Musik der 60er! Genau mein Fall!“, und enden wird die Spielzeit mit der Aufklärung des „Mordfall Eurdydike“.
TUP-Theaterfest im und um das Grillo-Theater
Am 04. Oktober 2026 öffnen sich wieder die Türen zum traditionellen Theaterfest der Theater und Philharmonie Essen: Ab 14:00 Uhr gibt es im und rund um das Grillo-Theater die Vielfalt aller Sparten an einem Tag zu erleben. Drinnen wie draußen erwartet das Publikum ein lebendiges Programm zwischen Bühne, Foyer und Hinterbühne.
Service-Informationen
Das Programm 2026/2027 des Aalto Musiktheaters ist wieder in einem gemeinsamen Spielzeitbuch aller Sparten der Theater und Philharmonie Essen (TUP) – Aalto Musiktheater, Aalto Ballett Essen, Schauspiel Essen, Essener Philharmoniker und Philharmonie Essen – veröffentlicht. Das Buch liegt ab sofort in allen Häusern der Theater und Philharmonie sowie im TUP-TicketCenter aus. Das Vermittlungsprogramm der Theater und Philharmonie Essen erscheint am 25. Juni 2026 mit der Broschüre „Entdecken und Mitmachen“.
Der Vorverkauf für die Saison 2026/2027 startet für das Aalto Musiktheater, das Aalto Ballett Essen, die Konzerte der Essener Philharmoniker und der Philharmonie Essen am 13. Juni 2026 an den TUP-Kassen, online und telefonisch. Dieser Termin gilt auch für Käufer*innen der TUPcard, eines Wahl-Abonnements sowie Nutzer*innen des Vielbucher*innen-Rabatts.
Der Vorverkauf für Veranstaltungen des Schauspiel Essen beginnt in der Regel zeitgleich mit der Veröffentlichung auf www.theater-essen.de, spätestens jeweils zum ersten des Vormonats. Für Veranstaltungen des Schauspiels im September 2026 beginnt der Vorverkauf am 13. Juni 2026.
Ab dem 23. Mai 2026 können exklusiv Festplatz-Abonnements im TicketCenter abgeschlossen oder online unter www.theater-essen.de gebucht werden. Festplatz-Abonnent*innen aller Sparten der TUP können ab diesem Tag einen Platztausch oder einen Abonnement-Wechsel vornehmen. Darüber hinaus können Festplatz-Abonnent*innen ab dem 30. Mai 2026 noch vor dem allgemeinen Vorverkaufsstart weitere Eintrittskarten für die gesamte Spielzeit buchen (inklusive der September-Termine des Schauspiel Essen). Für Veranstaltungen des Schauspiel Essen beträgt ansonsten das Vorkaufsrecht für Festplatz-Abonnent*innen jeweils zwei Tage vor dem jeweiligen Vorverkaufsstart.
Kontakt:
TicketCenter, II. Hagen 2, 45127 Essen
Mo 10:00-16:00 Uhr | Di-Fr 10:00-17:00 Uhr | Sa 10:00-14:00 Uhr
Kasse im Aalto-Theater, Opernplatz 10, 45128 Essen
Di-Sa 13:00-18:00 Uhr
Ticket-Hotline Mo 10:00-16:00 Uhr | Di-Fr 10:00-17:00 Uhr | Sa 10:00-14:00 Uhr
T 02 01 81 22-200 | F 02 01 81 22-201
tickets@theater-essen.de
Weitere Informationen unter www.theater-essen.de.
Die Premieren 2026/2027 im Überblick
Das Wunder der Heliane
Oper in drei Akten von Erich Wolfgang Korngold
Musikalische Leitung: Andrea Sanguineti
Inszenierung: Elisabeth Stöppler
Premiere: 03. Oktober 2026
Gefördert aus Mitteln der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“ der Sparkasse Essen und vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e. V.
Anything Goes
Musical in zwei Akten von Cole Porter
Musik und Gesangstexte von Cole Porter
Buch von Guy Bolton, P.g. Wodehouse, Howard Lindsay und Russel Crouse
Neufassung von Timothy Crouse und John Weidman | Deutsche Fassung von Niklas Wagner und Roman Hinze
Musikalische Leitung: Tommaso Turchetta
Inszenierung: Adriana Altaras
Premiere: 21. November 2026
Eine Produktion der Staatsoper Hannover
Cavalleria rusticana/I Pagliacci
Oper in einem Aufzug/Drama in einem Prolog und zwei Akten von Pietro Mascagni/Ruggero Leoncavallo
Musikalische Leitung: Andrea Sanguineti/Tommaso Turchetta
Inszenierung: Manuel Schmitt
Premiere: 06. Februar 2027
Gefördert aus Mitteln der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“ der Sparkasse Essen und vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e. V.
Uraufführung
Day of Night
Oper in drei Akten von Outi Tarkiainen
Musikalische Leitung: Jonathan Stockhammer/Wolfram-Maria Märtig
Inszenierung: Pauliina Feodoroff
Premiere: 27. Februar 2027
Eine Koproduktion des Aalto Musiktheaters und der Finnish National Opera and Ballet, Helsinki
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
Gefördert im Rahmen von Fonds Neues Musiktheater
Zar und Zimmermann
Komische Oper in drei Aufzügen von Albert Lortzing
Musikalische Leitung: Wolfram-Maria Märtig
Inszenierung: Michael Schulz
Premiere: 15. Mai 2027
Eine Koproduktion mit dem Saarländischen Staatstheater
Gefördert aus Mitteln der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“ der Sparkasse Essen und vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e. V.
Uraufführung
Ruhrepos 2.0 27
Revue in sechs Teilen von Gordon Kampe/Kurt Weill
Semikonzertante Aufführung
Musikalische Leitung: Tommaso Turchetta
Inszenierung: Georg Rootering
Premiere: 12. Juni 2027