Sechs Wochen nachdem Brooklyn Beckham (27) seine Familie öffentlich mit schweren Vorwürfen konfrontiert hat, melden sich David (50) und Victoria Beckham (51) dennoch mit versöhnlichen Geburtstagsgrüßen zu Wort. Beide teilen am Dienstag Kinderfotos ihres ältesten Sohnes in ihren jeweiligen Instagram-Storys und betonen, wie sehr sie ihn lieben. Getaggt wurde Brooklyn im Übrigen in keinem der Posts, was wenig verwundert: Laut Medienberichten hat er seiner Familie auf Instagram entfolgt – und sie sogar blockiert.
David teilte zum Ehrentag seines Sohnes in seinen Instagram-Storys gleich zwei Kinderfotos: eines, das ihn und Victoria gemeinsam mit einem jungen Brooklyn in einem Schwimmbad zeigt, sowie ein Schwarz-Weiß-Bild von ihm und seinem Sohn. Dazu schrieb er „27 heute. Herzlichen Glückwunsch. Wir lieben dich“ – und verwendete Brooklyns Kindheitsspitznamen „Buster“. Victoria teilte das identische Pool-Foto und ergänzte es um ein weiteres altes Bild von sich mit Brooklyn als Baby. Ihre Botschaft: „Herzlichen 27. Geburtstag Brooklyn, ich liebe dich so sehr.“
Darum geht’s im Familienstreit der Beckhams
Der Auslöser des Zerwürfnisses wurde im Januar öffentlich: Brooklyn warf seinen Eltern in einer mehrseitigen Instagram-Erklärung vor, seine Ehe mit Nicola Peltz (31) gezielt sabotiert zu haben. So soll das Paar unter anderem kurz vor der Hochzeit unter Druck gesetzt worden sein, Rechte an Brooklyns Namen abzutreten. Außerdem habe Victoria beim ersten Hochzeitstanz gestört. Grundsätzlich kritisierte er, seine Eltern hätten über Jahre die öffentliche Außendarstellung über familiäre Bindungen gestellt. Eine Versöhnung schloss er damals ausdrücklich aus.
Berichten zufolge hatte Brooklyn seine Eltern bereits zuvor per Anwaltsschreiben aufgefordert, jegliche Kommunikation über Rechtsbeistände abzuwickeln und ihn nicht in sozialen Medien zu kontaktieren oder zu erwähnen. David und Victoria haben sich zu den Vorwürfen öffentlich nie geäußert.
(dr/spot)
Bild: Können David Beckham, Ehefrau Victoria Beckham und Sohnemann Brooklyn Beckham (r.) ihren öffentlichen Streit überwinden? / Quelle: Karwai Tang/WireImage