Es sollte der große Auftritt eines großen Stars werden. Doch Sharons Stones (67) Teilnahme am Wiener Opernball war bereits vorbei, noch bevor er überhaupt beginnen konnte. Wie österreichische Medien übereinstimmend berichten, erlitt der Hollywoodstar offenbar eine Panik-Attacke und verließ die Veranstaltung direkt zu Beginn wieder. Stone soll demnach inzwischen zurück in ihrem Hotel sein, eine Rückkehr in die Wiener Staatsoper erscheint eher unwahrscheinlich.

Was löste die Panik-Attacke aus?

Es wird vermutet, dass das rege Gedränge in der Staatsoper und die zahlreichen Menschen, die ein Bild mit ihr erhaschen wollten, zu viel für die Schauspielerin war. Rund 5.000 Personen tummeln sich für den festlichen Anlass in dem Gebäude. Den Berichten zufolge seien Stone zunächst die Tränen gekommen, auch gezittert habe sie. Die Folge: Kaum hatte sie die Feststiege erreicht, soll sie auch schon die Flucht durch die Hintertür ergriffen haben.

Stone war auf Einladung des Süßwaren-Unternehmers Karl Guschlbauer (63), auch als „Schaumrollenkönig“ bekannt, erschienen. Ende Januar wurde bekanntgegeben, dass Stone den Wiener Opernball beehren wird. „Ihre Ausstrahlung, ihre Eleganz und ihr soziales Engagement passen perfekt zu unserer Marke und zu unserem Verständnis von Genusskultur“, erklärte Guschlbauer damals in einer Mitteilung. „Der Opernball ist eine Veranstaltung von Weltruf und die Oper ein magischer Ort. Ich freue mich sehr darauf, in diese Welt eintauchen zu dürfen“, gab zudem Stone in einem Statement an.

Noch einen Star in der Hinterhand

Sollte Sharon Stone nicht mehr zurückkehren, so hat der Wiener Opernball in Person von Fran Drescher (68) zumindest einen weiteren US-amerikanischen Star vorzuweisen. Die Schauspielerin aus „Die Nanny“ kommt offenbar besser mit dem Andrang vor Ort zu Recht, sie wurde bereits freudestrahlend an ihrem Platz abgelichtet.

(stk/spot)

Bild: Schon bei dieser Aufnahme wirkt Sharon Stones Lachen gezwungen – kurz danach soll sie zurück ins Hotel geflüchtet sein. / Quelle: HELMUT FOHRINGER / APA / AFP via Getty Images