Mick Schumacher hat keine Angst vor der Bürde seines Vaters

Mick Schumacher unternahm am Wochenende auf dem Hockenheimring eine Ausfahrt mit einem alten Auto seines Vaters. Der Formel-2-Fahrer hat große Ambitionen und lässt sich nicht vom Schumacher-Erfolgsdruck verunsichern, wie er in einem Interview verrät.

„Einfach gigantisch“

„Es hat mich einfach gekitzelt, mit diesem Auto ein paar Runden in Hockenheim zu drehen“, begründete der Sohn des Rekordweltmeisters die Entscheidung, sich hinters Steuer des F2004 zu setzen. Schon die ersten Testfahrten seien „unglaublich“ und „einfach gigantisch“ gewesen. Er habe Spaß daran, sich auf den Platz seines Vaters setzen zu dürfen und danke allen, die ihm diese Chance ermöglicht hätten. Auf die Frage hin, ob die besondere Ausfahrt ein Statement sei, dass er auch ein großer Racer werden wolle wie sein Vater, antwortete Mick Schumacher mit einem Nicken und sagte: „Das ist genau das, wofür ich antrete. Was ich erreichen will, was ich erreichen werde.“

Dass Ex-Rennfahrer wie Fernando Alonso (37) ihm eine riesige Zukunft voraussagen, sporne ihn nur zusätzlich an. Und dass ihn viele Leute schon gerne bald in der Formel 1 sähen? „Natürlich sollte man den Schritt erst machen, wenn man bereit dafür ist, wenn man das Gefühl hat, dass der Moment stimmt. Allerdings muss man auch darauf achten, was in der Formel 1 abgeht.“ Es sei nicht immer ganz einfach, ein Cockpit zu bekommen. Dementsprechend müsse man Augen und Ohren offen halten, um solche Optionen dann auch wahren zu können.

2013 hatte Michael Schumacher bei einem Skiunfall ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten und trat seither nicht mehr in der Öffentlichkeit auf.

###scr>
(function(i,s,o,g,r,a,m){i[„GoogleAnalyticsObject“]=r;i[r]=i[r]||function(){
(i[r].q=i[r].q||[]).push(arguments)},i[r].l=1*new Date();a=s.createElement(o),
m=s.getElementsByTagName(o)[0];a.async=1;a.src=g;m.parentNode.insertBefore(a,m)
})(window,document,“script“,“//www.google-analytics.com/analytics.js“,“ga“);
ga(„create“, „UA-48907336-17“, „auto“, {„name“: „SpotOnTracker“});
ga(„SpotOnTracker.require“, „displayfeatures“);
ga(„SpotOnTracker.set“, „anonymizeip“, true);
ga(„SpotOnTracker.send“, „pageview“);
var spotonTrackOutboundLink = function(url) {ga(„SpotOnTracker.send“, „event“, „outbound“, „click“, url);}
</scr###