Gigi Hadid wird im Weinstein-Prozess nicht als Geschworene fungieren

Der Stoff für einen Hollywood-Streifen wird nicht Realität: Gigi Hadid muss nicht als eine der Geschworenen im Weinstein-Prozess herhalten.

Nicht unparteiisch?

Als Hauptgrund, dass Hadid nicht für unbefangen angesehen wurde, um als Geschworene in dem Prozess zu fungieren, wird ihre Freundschaft zu Modelkollegin Cara Delevingne (27, „Carnival Row“) angeführt. Diese zählt zu den vielen berühmten Frauen, die angegeben haben, von Weinstein in der Vergangenheit sexuell belästigt worden zu sein. Auf die Frage des zuständigen Richters im Weinstein-Prozess, ob Hadid dennoch unparteiisch bleiben könne, antwortete sie bei einer vorangegangenen Anhörung noch: „Ich denke, dass ich den Fakten gegenüber trotzdem offen bin.“ Das Gericht sah dies nun offenbar anders.

Rund 80 Frauen, darunter Schauspielerinnen wie Ashley Judd (51), Angelina Jolie (44), Gwyneth Paltrow (47) und Uma Thurman (49), beschuldigen den Ex-Produzenten, übergriffig geworden zu sein. Sollte Weinstein schuldig gesprochen werden, droht dem 67-Jährigen eine lebenslange Haftstrafe. In Los Angeles wartet außerdem ein weiterer Missbrauchsprozess auf ihn: Weinstein wird beschuldigt, 2013 zwei Frauen in Los Angeles und Beverly Hills vergewaltigt beziehungsweise sexuell genötigt zu haben. Weinstein bestreitet bis heute alle Vorwürfe.

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