Make-up-Profis wissen genau, wie sie mit Contouring die Gesichtszüge formen. Zwar kursieren im Netz bereits zahlreiche Hacks, doch nun sorgt eine neue Methode für Aufmerksamkeit: Sie soll jedes Gesicht besonders vorteilhaft betonen – ein Trick, der auch Anfängern gelingt und auf den selbst Experten schwören.
Anleitung zur 3-5-Methode
Bei der 3-5-Methode geben ebendiese Zahlen die Platzierung von Contour und Highlighter vor. Zuerst werden mit der dunklen Seite eines Contouring-Stifts oder mit einem flüssigen Produkt drei Punkte gesetzt: einer unterhalb des Augenbrauenendes, einer parallel dazu auf der Wange und der letzte weiter in Richtung Kinn am Kiefer. Die Punkte lassen sich zu einer Drei verbinden. Danach kommt die Fünf. Dazu die Eckpunkte der Zahl mit einem hellen Ton aufmalen. Die Zahl beginnt mit dem oberen Balken nah unter dem Auge, verläuft an der Nase entlang und endet noch vor dem Kinn unter der Lippe.
Die Zahlen dann mit einem angefeuchteten Schwamm verblenden. Das Ergebnis: Die Gesichtszüge wirken straffer, die Kieferpartie klarer konturiert.
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Basiswissen für gutes Contouring
Wer den Hack anwendet, sollte trotzdem die Basics des Contouring kennen. Entscheidend ist die Auswahl der Produkte: Beide Töne müssen zum Unterton der Haut passen. Bei einem kühlen Unterton eine kühle, bei einem warmen Unterton eine warme Nuance verwenden. Wichtig ist auch die richtige Farbintensität: Für einen natürlichen Look sollten sich die Konturen nicht zu dunkel oder zu hell abzeichnen. Verblenden hilft, die Linien sanfter wirken zu lassen.
(paf/spot)
Bild: Wer das Contouring beherrscht, kann seine Wangenknochen hervorheben und die Kinnpartie definieren. / Quelle: inarik/iStock via Getty Images