Der größte Oscar-Aufreger: Luke Perry fehlte im Nachruf-Video
Bei den Oscars werden traditionell die Verstorbenen mit einem Video-Segment geehrt. Das sorgte 2020 für Entsetzen, denn Luke Perry fehlte.
„Das ist respektlos“
Allen voran wurde das Fehlen von „Riverdale“-Star Luke Perry (1966-2019) bemängelt. Perry wurde zwar in den 90er Jahren durch die Kultserie „Beverly Hills, 90210“ bekannt und drehte nur vereinzelt Filme. Doch er hatte seinen letzten Kino-Auftritt in „Once Upon a Time… in Hollywood“ von Quentin Tarantino (56). Der Streifen war 2020 insgesamt zehn Mal nominiert, auch in der Königskategorie „Bester Film“, und sackte zwei Goldjungen ein. Etliche Twitter-User bezeichneten Perrys Abwesenheit im „In Memoriam“-Segment als „respektlos“.
Ebenso enttäuscht zeigte sich die Twitter-Gemeinde, dass der ehemalige Disney-Star Cameron Boyce (1999-2019) darin nicht auftauchte. Sein plötzlicher Tod an den Folgen eines epileptischen Anfalles im Alter von 20 Jahren sorgte im Sommer 2019 für weltweites Entsetzen. Auch der beliebte US-Komiker Tim Conway (1933-2019) und Schauspieler Sid Haig (1939-2019) schafften es nicht in das Tribute-Video, was im Netz ebenfalls bedauert wurde.
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