Prinz Andrew: „Null Kooperation“ im Fall Epstein
Prinz Andrew und der Epstein-Skandal bleiben trotz dem „Megxit“ weiterhin Thema. Die US-Ermittler wollen den Royal befragen und beklagen sich nun, dass er „null Kooperation“ zeige.
Er hat es angeboten
„Er bot öffentlich an, mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten“, sagte Berman am Montag (27. Januar) vor dem ehemaligen Haus von Epstein in Manhattan. Prinz Andrew hatte im November in einem katastrophalen TV-Interview seine Hilfe zugesichert – wenn nötig. Er gab zudem an, nie etwas Verdächtiges beobachtet oder mitbekommen zu haben. Das Interview löste weltweit Entsetzen aus, wurde als PR-Desaster gewertet und Andrew legte daraufhin seine royalen Pflichten nieder.
Jeffrey Epstein wurde vorgeworfen, etliche Minderjährige missbraucht und zur Prostitution gezwungen zu haben. Er beging im August 2019 Suizid im Gefängnis. Gegen Prinz Andrew gibt es ebenfalls Anschuldigungen. Virginia Giuffre behauptet, sie sei dreimal zum Sex mit Andrew gezwungen worden. Der Sohn der Queen bestreitet die Vorwürfe.
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