Christoph Metzelder: Verdacht auf Verbreitung von Kinderpornografie
Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen Christoph Metzelder eingeleitet. Ihm wird vorgeworfen, dass er Kinderpornografie verbreitet haben könnte.
Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Nationalspieler Christoph Metzelder (38) eingeleitet. „Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, über die Kommunikationsplattform WhatsApp Bilder mit kinderpornographischem Inhalt an eine Empfängerin in Hamburg versandt zu haben“, heißt es in einer Pressemitteilung.
An diesem Dienstag wurden dazu laut Pressemitteilung zwei Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Hamburg in Düsseldorf vollstreckt. Bei der Durchsuchung seien Datenträger beschlagnahmt worden, die nun ausgewertet werden. „Die Ermittlungen dauern an.“ Der Beschuldigte habe sich während der polizeilichen Maßnahmen „kooperativ“ gezeigt.
Erste Konsequenzen für Metzelder
Das Verfahren zieht erste Konsequenzen für Metzelder nach sich: Der langjährige BVB-Spieler war zuletzt bei der Auslosung zur zweiten Runde des DFB-Pokals in der Sportschau im Einsatz. ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky gab nun bekannt: „Bis zur Klärung der Vorwürfe werden wir die Zusammenarbeit mit Christoph Metzelder ruhen lassen.“
Eigentlich hätte Metzelder zudem vom 13. bis 18. Oktober ein Fußballcamp in Ostwestfalen-Lippe besuchen und dort eine Trainingseinheit mit Kindern leiten sollen. Laut einem Bericht des „Westfalen-Blatts“ wird er dort allerdings nicht anwesend sein. „Wir werden die Eltern in den kommenden Tagen darüber informieren“, erklärte Gesa Hauschild vom zuständigen DJH-Landesverband (Deutsches Jugendherbergswerk) Unterweser-Ems.
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