So erlebte Courteney Cox die Notlandung mit Jennifer Aniston

Courteney Cox war dabei, als ein Privatjet mit Jennifer Aniston notlanden musste. Sie erzählte nun, was vor der Notlandung passiert ist.

„Wir waren vier Stunden in der Luft“

„Ich muss sagen, dass ich keinerlei Flugangst habe, mein Vater war Pilot. Aber ich hatte große Angst, als es kurz nach dem Start einen lauten Knall gab. Ich dachte nur ‚Oh wir sollten den Reifen checken'“, erinnerte sich die Schauspielerin im Interview mit „Extra“. „Der Reifen war nicht mehr da.“ Zum Glück seien „zwei Räder auf jeder Seite sowie zwei vorne“.

Eine Notlandung war unausweichlich, wurde jedoch aus Sicherheitsgründen hinausgezögert: „Wir waren vier Stunden in der Luft, um Treibstoff zu verbrennen und dachten die ganze Zeit darüber nach, wie wohl die Landung sein würde.“ Diese sei jedoch „reibungslos“ verlaufen. In der Luft waren Courteneys Gedanken aber noch woanders: bei ihrer Tochter Coco Arquette (14).

Liebevolle Nachricht an Tochter Coco

„Ich habe Coco eine kleine Nachricht geschickt, darin stand ‚Ich liebe dich‘. Ich habe ihr aber nicht gesagt, warum. Auch Johnny [McDaid, Anmerk. d. Red.] habe ich geschrieben. Ich habe ihn über alles auf dem Laufenden gehalten und danach mit ihm über FaceTime gesprochen“, so die Schauspielerin weiter. Zum Glück gab es keine weiteren Zwischenfälle.

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