Judith Williams: So will sie den verlorenen „WWM“-Gewinn aufbringen

Judith Williams hat schon gute Ideen, wie sie die verzockte Kohle von „Wer wird Millionär“ ersetzen will. Dabei spielen ein Buch und die Musik eine Rolle.

Bei der Promi-Ausgabe von „Wer wird Millionär“ ist Judith Williams (46) Mut nicht belohnt worden. Dass sie bei der 500.000-Euro-Frage falsch tippte und auf 500 Euro zurückfiel, sorgte bei allen Zuschauern für Entsetzen. Doch schon in der Sendung kündigte die Unternehmerin an, die verlorene Summe notfalls auf andere Art zu ersetzen. Auf welche selbstlose Weise sie das machen wird, hat sie nun bei Instagram verraten.

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Was für ein Nervenkitzel!! Das war Anspannung pur! Ich habe wirklich ALLES gegeben, um eine möglichst hohe Gewinnsumme für den Spendenmarathon zu erspielen. Leider hat es heute nicht geklappt 😏 Aber ich sage immer: „never give up“ und werde nun viel Energie investieren um mit einigen Herzensprojekten die verlorene Summe zu ersetzen! Als erstes werde ich meinen persönlichen kompletten Gewinn von meinem Buch „Wie Träume fliegen lernen“ dem RTL Spendenmatathon Kindern spenden. Falls ihr also nach einem inspirierendem und sinnvollem Weihnachtsgeschenk sucht, tut ihr damit auch noch was gutes…..,,,,,und im nächsten Jahr wird noch mehr folgen…❤🙏 @rtl #wieträumefliegenlernen #charity #werwirdmillionär #spendenmarathon2018 #helpchildren

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„Ich dachte echt, ich könnte die Million für die Organisation reinholen. Ich bin traurig, dass ich es nicht geschafft habe“, beginnt Williams im Video. Sie habe aber schon mehrere gute Ideen, wie sie das Geld trotzdem auftreiben kann. So schreibt sie im Text zum Video: „Als erstes werde ich meinen persönlichen kompletten Gewinn von meinem Buch ‚Wie Träume fliegen lernen‘ dem RTL Spendenmarathon Kindern spenden.“

Damit aber nicht genug. Auch mit Musik will sie Geld für den guten Zweck sammeln. „Ich habe ja damals gesagt, wenn ich meine Stimme wieder bekomme und ich singe, wird das Geld vom Singen immer an wohltätige Organisationen gespendet.“ Für dieses Vorhaben gehe sie nun mit viel Tatendrang an die Arbeit: „Jetzt muss ich meinen Terminplan umstellen und ein Projekt auf die Beine stellen. Judith, ran an die Arbeit, selber schuld!“

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