Selena Gomez: Erstes Statement nach Demi Lovatos Überdosis

Die Sängerin Selena Gomez ist seit Jahren mit Demi Lovato befreundet. Demis Drogenrückfall im Juli dieses Jahres geht ihr deshalb auch besonders nah, wie sie jetzt in einem Interview emotional erklärte.

Als Freundin mitanzusehen, wie jemand einen Drogenrückfall erleidet, ist hart. Selena Gomez (26) musste es bei Demi Lovato (26, „Sorry Not Sorry“) mitansehen. Die Musikerin hatte im Juli eine Überdosis genommen, die sie erst in ein Krankenhaus und danach erneut in den Entzug brachte. Für Selena keine leichte Situation. Wie nahe ihr der Schicksalsschlag von Demi geht, zeigt sich in einem aktuellen Interview der Oktober-Ausgabe der amerikanischen „Elle“.

Ihr fehlen fast die Worte

„Alles was ich sage ist, dass ich sie persönlich kontaktiert habe. Ich habe keine öffentliche Sache daraus gemacht. Das wollte ich nicht. Ich… ich liebe sie. Ich kenne sie, seit ich sieben Jahre alt bin. Also… das ist… das ist alles, was ich dazu sage“, erklärt Selena sichtlich betroffen.

“I think everything in my life is being majorly downsized, in a very good way,” @SelenaGomez tells ELLE. “I’m going back to simplicity. That’s always who I’ve been. It’s not me saying, ‘I feel the best I’ve ever felt,’” she continues. “It’s me saying, ‘I’m exactly where I am. And I’m so happy I’m in this place.’ It’s a lot of self-discovery. From 20 to 26? Oh my gosh. I feel like a totally different person.” Link in bio for our full October 2018 cover story with #SelenaGomez. . . . ELLE October 2018 credits: cover star: @selenagomez editor-in-chief: @ninagarcia creative director: #stephengan photographer: @marianovivanco stylist: @annatrevelyan makeup: @hungvanngo hair: @mrchrismcmillan nails: @tombachik fashion credits: @coach

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Kennengelernt hatten sich die Freundinnen am Set von „Barney and Friends“, ehe beide zu großen Disney-Stars und schließlich Sängerinnen wurden. Wie es Demi Lovato momentan geht, ist nicht bekannt. Laut dem US-Portal „TMZ“ handelte es sich bei den Pillen, die sie genommen hatte, um Oxycodon-Präparate, die mit dem starken Schmerzmittel Fentanyl versetzt waren.

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