Nach dem schmerzhaften Verlust ihres Ehemanns Ozzy Osbourne (1948-2025) steht Sharon Osbourne (73) vor einer lebensverändernden Entscheidung: Wie die Zeitung „The Sun“ berichtet, wird die 73-Jährige ihren Lebensmittelpunkt wieder teilweise in die USA verlegen – ein Entschluss, der ihr alles andere als leicht gefallen sein soll.
Abschied in der Heimat
Es war Ozzys letzter großer Wunsch: Der „Prince of Darkness“, der in Aston, Birmingham, aufwuchs, wollte seine letzten Tage in England verbringen. Dieser Wunsch ging im vergangenen Sommer in Erfüllung. Nach Jahren in Los Angeles kehrte das Paar in ihr britisches Anwesen Welders House in Buckinghamshire zurück.
Der Höhepunkt dieser Rückkehr war ein emotionales Abschiedskonzert im Villa Park Stadion in Birmingham. Nur zwei Wochen nachdem Ozzy dort gemeinsam mit seinen Black-Sabbath-Bandkollegen Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward auf der Bühne stand, verstarb er am 22. Juli 2025 im Alter von 76 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts.
Die Familie wohnt in den USA
Ozzy Osbourne fand seine letzte Ruhe auf dem privaten Gelände ihres gemeinsamen Anwesens in England. Doch während Sharon in Buckinghamshire über das Grab ihres Mannes wacht, lebt der Rest der Familie – die Kinder Aimee, Jack und Kelly sowie die fünf Enkelkinder – in Los Angeles.
Nachdem Sharon Osbourne das Weihnachtsfest bei ihrer Familie in Kalifornien verbrachte, fiel angeblich die Entscheidung: Die 73-Jährige wird künftig mindestens die Hälfte des Jahres in einem neuen Apartment in Los Angeles verbringen. Den Rest der Zeit möchte sie weiterhin in England verbringen, um ihrem verstorbenen Ehemann nahe zu sein.
Besonders tragisch: Die Osbournes hatten in den vergangenen Jahren Millionen in die Renovierung von Welders House investiert, um es perfekt auf Ozzys gesundheitliche Bedürfnisse zuzuschneiden. Der „King of Metal“ litt seit einigen Jahren an Parkinson.
(ncz/spot)
Bild: Sharon Osbourne zieht offenbar zurück in die USA. / Quelle: ddp/ZUMA