Millionen Fans rund um den Globus verehren Chris Hemsworth (42) als Actionheld und Leinwandstar. Doch in den eigenen vier Wänden sieht die Sache offenbar ganz anders aus. Bei der Weltpremiere seines neuen Thrillers „Crime 101“ am 10. Februar in Los Angeles plauderte der Australier gegenüber dem „People“-Magazin über die ernüchternde Reaktion seines Nachwuchses auf seinen Beruf.

Auf die Frage, ob er bei seinen Kindern mit seiner Karriere punkten könne, antwortete Hemsworth trocken: „Das ist ihnen egal. Das ist ihnen völlig egal.“ Der Schauspieler ist gemeinsam mit seiner Frau Elsa Pataky (49) Vater von drei Kindern: der 13-jährigen Tochter India Rose sowie den elfjährigen Zwillingssöhnen Sasha und Tristan.

Als Thor war er kurz der Held

Dabei hatte es durchaus eine Zeit gegeben, in der Papa Hemsworth bei seinem Nachwuchs als Superheld durchging – im wahrsten Sinne des Wortes. „Ich glaube, als sie zum ersten Mal realisiert haben, dass ich Thor bin, fanden sie das richtig cool“, erzählte er „People“. „Und dann haben sie gemerkt, dass sie nicht fliegen können, und fanden es schon weniger cool.“

Mittlerweile habe sich der Enthusiasmus vollständig gelegt: „Jetzt heißt es nur noch: ‚Ach, Papa, ist doch egal'“, berichtete Hemsworth und fügte vielsagend hinzu: „Teenager.“ Die Familie lebt seit 2015 im australischen Byron Bay, einem Surferort südlich der Gold Coast, nachdem sie den USA den Rücken gekehrt hatte.

Gemeinsam mit Halle Berry auf der Leinwand

Bei der Premiere zeigte sich Hemsworth gemeinsam mit Co-Star Halle Berry (59). In dem Thriller, der auf der gefeierten Novelle von Don Winslow basiert, spielt Hemsworth den Juwelendieb Mike Davis. Berry ist als Versicherungsmaklerin Sharon Colvin zu sehen. Gemeinsam planen die beiden einen Coup, während ihnen ein hartnäckiger Ermittler auf den Fersen ist.

(mia/spot)

Bild: Chris Hemsworth mit seiner Frau und den Zwillingssöhnen. / Quelle: Christopher Khoury/Australian Press Agency via ZUMA Press Wire