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Steckbrief Tom Hanks

Künstlername:
Tom Hanks
Geburtsname:
Thomas Jeffrey Hanks
Geburtstag:
09.07.1956
Sternzeichen:
Krebs
Größe:
1,85 m
Herkunft:
Concord, Kalifornien, USA
Beziehungsstatus:
verheiratet
Filme:
Philadelphia, Forrest Gump, Der Soldat James Ryan
Auszeichnungen:
Oscar, Golden Globe
Kategorie:
Film, TV

Promi-Status:

A

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Das sollte man über Tom Hanks wissen:

Die Liste der Filme von Tom Hanks als Schauspieler, Regisseur oder Produzent ist eine unfassbar große Aufzählung von Erfolgen. Dabei ist Tom Hanks nicht nur erfolgreich, sondern auch realistisch und ehrlich. So sagte der politisch engagierte Tom Hanks anlässlich eines Interviews zum Film "Der Krieg des Charlie Wilson" folgendes: "Ich wünschte, man würde Politik etwas entmystifizieren. Ich fände es toll, wenn Charlie Wilson kandidieren würde. Ein Typ, der verkündet: Ich trinke viel und bin hinter Frauen her. Den würde ich sofort wählen. Ist mir viel lieber als jemand, der das Idealbild der amerikanischen Familie predigt."

Ebenso klar ist seine Meinung zum Filmgeschäft in Hollywood: "Die Leute lügen sich ständig an und lassen dich oft im Stich. Ein Gefallen? Der ist morgen schon längst wieder vergessen. Die einzige Ausnahme im Showbusiness ist wahrscheinlich die Wohltätigkeitsarbeit. Wenn du bei jemandem auf einer öffentlichen Veranstaltung aufkreuzt, wird er vielleicht auch zu deiner kommen. So sammelt man seine Spenden."

Dennoch scheint Tom Hanks in diesem unmoralischen Geschäft gut zurecht gekommen zu sein. Anders ist die Liste seiner Erfolge kaum zu erklären. Dabei hat er es, dem Klischee von Hollywood entsprechend, aus sehr schwierigen Familienverhältnissen heraus geschafft. Bei der Scheidung seiner Eltern wurden sogar die vier Geschwister getrennt. Während Tom mit seinem Bruder Lawrence und seiner Schwester Sandra beim Vater aufwuchs, blieb sein jüngerer Bruder Jim bei der Mutter.

Während der High School besuchte er Schauspielkurse. Aus dieser eigentlich als Therapie gegen seine Anpassungsschwierigkeiten gedachten Tätigkeit erwuchs schnell eine Leidenschaft. Also studierte er konsequent nach seinem Abschluss die Schauspielkunst an der Universität von Sacramento. Dem Universitätsabschluss 1976 folge drei Jahre später der Umzug nach New York. Dort lernte er den Regisseur Ron Howard kennen, der ihn 1984 für seine erste Hauptrolle im Film "Splash – Jungfrau am Haken" besetzte.

Es folgten mehrere Kassenschlager wie etwa "Schlappe Bullen beißen nicht". An der Seite von Dan Aykroyd ermittelt er in dieser Krimikomödie gegen einen Sektenführer und einen Herausgeber von Pornomagazinen. 1988 wurde seine Arbeit in "Big" mit einer Oscarnominierung gewürdigt. Danach war er in "Meine teuflischen Nachbarn" zunächst als Nachbarschaftssheriff unterwegs und kämpfte wieder als echter Cop gemeinsam mit einem sehr penetranten Hund in "Scott & Huutsch".

1993 schmuste er sich mit Meg Ryan vor allem in die Herzen der weiblichen Fans in der Romantikkomödie "Schlaflos in Seattle". Im selben Jahr drehte er "Philadelphia". Für die Rolle des homosexuellen und an AIDS erkrankten Anwalts Andrew Beckett bekam er 1994 den Oscar als bester Hauptdarsteller. Dieses Kunststück wiederholte er ein Jahr später in der Rolle von Forrest Gump im gleichnamigen Film. Zwei weitere Oscarnominierungen er für "Der Soldat James Ryan" und "Cast Away - Verschollen", bevor er für die Verfilmung der Dan Brown Romane "Da Vinci Code – Sakrileg" und "Illuminati" in die Rolle des Professors Robert Langdon schlüpfte.

Privat ist Tom seit fast 30 Jahren skandalfrei mit Schauspielkollegin Rita Wilson verheiratet. Sein Sohn Colin machte ihn gerade erst zum Großvater.