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Steckbrief Pink

Künstlername:
Pink
Geburtsname:
Alicia Beth Moore
Geburtstag:
08.09.1979
Sternzeichen:
Jungfrau
Größe:
1,62 m
Herkunft:
Doylestown, Pennsylvania, USA
Beziehungsstatus:
verheiratet
Filme und Musikalben:
Can't take me home, Missundaztood, I'm not dead
Auszeichnungen:
Echo, Grammy
Kategorie:
Film, Musik

Promi-Status:

A

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Das sollte man über Pink wissen:

"Ich bin Pink, seit ich 15 war", sagt Alecia Beth Moore, besser bekannt als Pink. Den Beinamen, unter dem die Künstlerin viele musikalische Stücke veröffentlicht hat, verdankt sie einer Anekdote aus ihrer Kindheit. Im Alter von acht Jahren soll ein Junge während eines Zeltlagers ihren Unterleib entblößt und ihr Erröten mit den Worten "Look at that pink girl!" kommentiert haben.

Die Kindheit der Sängerin, die mit Hits wie "Get The Party Started" und "Dear Mr. President" weltweit berühmt wurde, verlief alles andere als glücklich. Als Pink sieben Jahre alt war, ließen sich ihre Eltern scheiden und im Alter von 16 Jahren, wurde sie von ihrer Mutter vor die Tür gesetzt. Um die für sie traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten, schrieb Pink Gedichte, in denen sie ihren Gefühlen Ausdruck verlieh - unter anderem auch die Grundlage für ihren späteren Welthit „Family Portrait„. Auch führte ihre schwierigen Kindheit dazu, dass sie schon im Teenageralter verschiedene Drogen konsumierte. Nach einem Zusammenbruch im Jahr 1995 schwor Pink jedoch den Rauschmitteln ab.

Die musikalische Karriere von Pink begann bereits während ihrer Kindheit in einem Gospelchor und setzte sich in der Highschoolm mit der Gruppe "Middleground", fort. Nach Tätigkeiten als Backgroundsängerin für die Hip-Hop-Gruppe "Schoolz of Thought" zog es Pink nach Abbruch der Schule nach Atlanta, wo sie gemeinsam mit zwei anderen Mädchen die Band "Choice" gründete und schließlich unter dem Label "LaFace Records" einen Plattenvertrag erhielt.
Im Frühjahr 2000 war es schließlich so weit: Pink, die eifrig an ihrer Solokarriere gebastelt hatte, veröffentlichte ihr erstes Album "Can't Take Me Home". Bald darauf folgte mit der Coverversion von "Lady Marmelade", einem Projekt mit Christina Aguilera, Lil' Kim und Mýa, auch schon der erste Nummer-eins-Hit der Sängerin.

Es folgte das zweite Album „M!ssundaztood„, eine gemeinsame Produktion mit Linda Perry, der ehemaligen Frontfrau der 4 Non Blondes. Im darauffolgenden Jahr füllte Pink erstmals bei einer eigenen Tournee, unter dem Motto "Party", die Hallen. Nachdem Pink 2003 den Song „Feel Good Time„ dem Soundtrack des Hollywood-Films „Drei Engel für Charlie - Volle Power„ beigesteuert hatte, wurde ihr drittes Album „Try This„ veröffentlicht. Leider konnte das Album nicht an die Verkaufszahlen seines Vorgängers anknüpfen und es wurde zunächst still um die amerikanische Sängerin.

Mit dem bezeichnenden Albumtitel „I'm Not Dead„ meldete sie sich im Jahr 2005 eindrucksvoll zurück. Bekannteste Auskopplung der Liedsammlung ist „Dear Mr. President„, in dem Pink Kritik an der Politik des damaligen US-Präsidenten George W. Bush übt.
Rund drei Jahre später, im Herbst 2008, erschien das fünfte Album „Funhouse„. Mit den Singleauskopplungen „So What„, „ Please Don't Leave Me„ und „Sober„ stürmte sie die internationalen Charts. Ihre bisher größten Erfolge konnte Pink wohl mit dem Gewinn des Grammys, des MTV Europe Music Awards sowie weiteren Auszeichnungen verbuchen.

Privat ist Pink seit Januar 2006 mit dem Motocross-Fahrer Carey Hart verheiratet, das Paar gab allerdings Anfang 2008 seine Trennung bekannt. Mittlerweile sind die beiden aber wieder glücklich und erwarten ihr erstes gemeinsames Kind.