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Steckbrief Jennifer Connelly

Künstlername:
Jennifer Connelly
Geburtsname:
Jennifer Lynn Connelly
Geburtstag:
12.12.1970
Sternzeichen:
Steinbock
Größe:
Herkunft:
New York City, New York , USA
Beziehungsstatus:
verheiratet
Filme:
A Beautiful Mind, Hulk, Blood Diamond
Auszeichnungen:
Oscar
Kategorie:
Film, TV

Promi-Status:

C

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Das sollte man über Jennifer Connelly wissen:

Jennifer Connelly gilt als eine in Hollywood begehrte und schöne Charakterdarstellerin. Wenn sie mit ihren schwarzen Haaren und blauen Augen auftritt, hinterlässt sie Eindruck, rettet mit ihrer Darstellung auch so manche, eher seichte Filmstory. Sie wirkt selbstbewusst und geheimnisvoll, scheut sich nicht, von ihren Makeln zu sprechen, wie die aufgedunsene, verheulte Nase nach einem anstrengenden Drehtag, die sie einen "echten Malden" nennt, womit sie auf den Schauspieler aus "Die Straßen von San Fransisco" anspielt, gerät bei einem Treffen mit ihrem Idol Stevie Wonder auch schon einmal ins Stottern. Kein Wunder also, dass diese Frau so sympathisch wirkt.

Jennifer Connelly wurde am 12. Dezember 1970 in Catskill Mountains in New York geboren. Dass sie einmal Schauspielerin werden sollte, hätte sie sich als Kind nie träumen lassen. Stattdessen stand sie mit zehn Jahren für einige Werbespots vor der Kamera und erschien auch in mehreren Modezeitschriften. Durch ihre Natürlichkeit und Frühreife entdeckte sie bald der Regisseur Sergio Leone und ließ sie, gerade einmal 14 Jahre alt, in seinem Film "Es war einmal in Amerika" auftreten. Bald darauf bekam sie ihre erste Hauptrolle in Dario Argentos Horrorfilm "Phenomena" und spielte in "Die Reise ins Labyrinth" an der Seite von David Bowie.
So war ihre Jugend bereits geprägt von Erfolgen und den Bekanntschaften berühmter Leute, die sich die Waage mit verschiedenen Rollen in weniger erfolgreichen Filmen hielten.

In den Achtzigern wurde es erst einmal still um die Schauspielerin, die nicht nur schön, sondern auch klug ist und fließend italienisch und französisch spricht. Sie begann ein Studium in Yale, wechselte nach Stanford, betrieb nebenbei weiter die Schauspielerei. Doch lediglich als Teenager berühmt zu sein und dann, wie so viele, wieder in der Versenkung zu verschwinden, das wollte sie nicht. Mit dem Film "Requiem für einen Traum" nach dem Roman von Hubert Selby schaffte sie erneut den Sprung in die Filmwelt, spielte eine Drogensüchtige und etablierte sich damit zu der Charakterdarstellerin, als die sie heute gilt.

Ihren endgültigen Durchbruch schaffte sie mit dem Film "A Beautiful Mind", an der Seite von Russell Crowe, der den schizophrenen Mathematiker John Forbes Nash darstellt. Für ihre Rolle als seine Frau erhielt sie einen Oscar als beste Nebendarstellerin.
Trotz dieser Erfolge sind ihr Fantasy-Filme die liebsten, darum ist es kein Wunder, dass man Connelly häufig auch in Filmen wie "Hulk" oder "Der Tag, an dem die Erde stillstand" sehen kann. Hier lebt sie mit Vergnügen ihre Comic-Begeisterung aus.

Eine längere Beziehung hatte sie mit dem Fotografen David Dugan, mit dem sie einen Sohn bekam. Als die Beziehung scheiterte, lernte sie beim Dreh von "A Beautyful Mind" den britischen Schauspieler Paul Bettany kennen und heiratete ihn Weihnachten 2003 in Schottland in einer geheimen Hochzeitszeremonie. Ihr gemeinsamer Sohn kam bald darauf auf die Welt, mittlerweile erwarten beide ein zweites Kind.
Connelly legt viel Wert auf ihre Filmrollen, aber noch höher steht für sie die Rolle als Mutter. Beide Schauspieler drehen nie gleichzeitig, sondern wechseln sich ab, damit die Kinder nicht alleine bleiben.
"Ich drehe lieber zehn Filme und habe ein gutes Verhältnis zu meinen Kindern", sagt sie in einem Interview über ihre Familie, "als achtzehn Filme und meine Kinder wollen nichts mehr mit mir zu tun haben."