Bild von Heike Makatsch

Steckbrief Heike Makatsch

Künstlername:
Heike Makatsch
Geburtsname:
Heike Makatsch
Geburtstag:
13.08.1971
Sternzeichen:
Löwe
Größe:
1,73 m
Herkunft:
Düsseldorf, Deutschland
Beziehungsstatus:
fester Partner
Filme und Musikalben:
Männerpension, Margarete Steiff, Hilde
Kategorie:
Film, TV, Musik

Promi-Status:

A

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Fotos von Heike Makatsch :

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Interessante Promis:

Das sollte man über Heike Makatsch wissen:

Die Düsseldorferin Heike Makatsch hat eine bemerkenswerte Karriere vom VIVA-Girlie zur anerkannten Schauspielerin geschafft. Heike Makatsch, Tochter einer Lehrerin und eines Juristen und ehemaligen Eishockey-Nationaltorwarts hat einige Semester Politik und Soziologie studiert. Sie wollte ursprünglich Journalistin werden und ist 1993 als 22-jährige Studentin beim Fernsehen gelandet.

In den 1990er ist Heike Makatsch zu einer Ikone der kurzlebigen Girlie-Bewegung geworden.
Heike Makatsch wurde als TV-Moderatorin, die von 1993 bis 1995 beim deutschen Musiksender VIVA für Dauer-Gute-Laune sorgte, zum Prototyp des deutschen Girlies. Nach der VIVA-Zeit folgten ähnliche Sendungen bei RTL 2. 1997 verabschiedete sich Heike Makatsch mit der Absetzung ihrer „Heike Makatsch Show„ von ihrem, von ihr selbst nie ernst genommenen Image als Obergirlie.

Anders als die meisten Moderatorinnen vergleichbarer televisionärer Fast-Food-Formate gelang Heike Makatsch in dieser Zeit der Sprung ins solide Film-Metier. 1996 hatte sie das Glück, neben Marie Bäumer und Til Schweiger in dem Detlev-Buck-Komödienerfolg „Männerpension„ spielen zu können. Für diese Rolle erhielt sie den Bayerischen Filmpreis als „Beste Nachwuchsschauspielerin„. Dadurch bekam sie aus dem Stand die notwendige Rückendeckung, sich weiterhin als Schauspielerin profilieren zu können.

Seitdem konnte sie in fast dreißig Film- und Fernsehrollen ihr Können unter Beweis stellen. Heike Makatsch verkörpert bei der Umsetzung ihrer Rollencharaktere sowohl in Komödien als auch bei ernsten Themen fast immer einen Frauentypus, der sowohl Heike Makatschs Äußeren entsprechend von anrührend sanfter Verletzlichkeit und Herzlichkeit geprägt ist, als auch unerwartet kämpferische Durchsetzungskräfte deutlich in den Vordergrund stellt. Ein Paradebeispiel für diesen Ansatz ist Heike Makatschs Interpretation der Titelrolle in „Margarete Steiff„ (2005) als Kampf einer mehrfach gehandicapten Frau. Ein weiteres Highlight in Heike Makatschs Filmlaufbahn war der bei der Kritik umstrittene Streifen „Hilde„ (2009). In dieser Hildegard-Knef-Biographie konnte die Düsseldorferin, die sich auch außerhalb des Filmfachs öfter als Sängerin versucht, gesangliche Qualitäten einbringen.

In der Regenbogenpresse sorgte Heike Makatsch 2004 für Schlagzeilen: Nach sieben Jahren war die Beziehung zum späteren britischen James-Bond-Darsteller Daniel Craig zerbrochen. Heike Makatsch lebt heute mit dem „Tomte„-Musiker Max Schröder und ihren beiden gemeinsamen Töchtern in Berlin, Prenzlauer Berg, zusammen.

Was ihre Familie angeht, versteht Heike Makatsch keinen Spaß. Als Paparazzi-Fotos, die sie mit Baby beim Spaziergang zeigten, 2007 ohne Zustimmung veröffentlicht wurden, versuchte sie vor Gericht Schmerzensgeld einzuklagen. Die Klage wurde allerdings abgewiesen. Heike Makatsch setzt sich seit Jahren für soziale Projekte ein. Sie ist unter anderem Oxfam-Botschafterin und hat sich oft für Amnesty International engagiert.