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Steckbrief Daniel Brühl

Künstlername:
Daniel Brühl
Geburtsname:
Daniel César Martín Brühl González Domin
Geburtstag:
16.06.1978
Sternzeichen:
Zwillinge
Größe:
1,76 m
Herkunft:
Barcelona, Spanien
Beziehungsstatus:
solo
Filme:
Good Bye, Lenin!, Das Bourne Ultimatum, Inglorious Basterds
Kategorie:
Film, TV

Promi-Status:

D

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Das sollte man über Daniel Brühl wissen:

"Ich bin Autodidakt, weil ich glaube, dass für einen Schauspieler das Leben die beste Schule ist„, sagt Daniel Brühl. Das Leben war ihm offenbar eine gute Schule, denn der Schauspieler ist in zahlreichen deutschen und internationalen Produkten zu sehen. Eine Schauspielschule besuchte er jedoch nie. Daniel Brühl schafft Charaktere, die dem Leben entsprungen sind und gerade in ihrer scheinbaren Ambivalenz glaubwürdig sind. Unsicherheit, Nervosität und Weltfremdheit liegen ihm.

Daniel Brühl erfüllt auch sonst viele Erwartungen, die man (dank allgemein verbreiteter Klischees) von jungen Schauspielern hat. Zu Interviews erscheint er in Jeans und halboffenem Hemd, platziert Zigarettenschachteln auf dem Tisch und ist dennoch höflich genug, nicht zu rauchen. Fragen, die sein Privatleben betreffen, beantwortet er freundlich, aber sehr allgemein und propagiert ein bisschen den einsamen Star mit vielen oberflächlichen Bekanntschaften und wenigen echten Freunden. Ein bisschen selbstverliebt wirkt der junge Mann, der ganz schüchtern gesteht, sich seine erste echte Freundin ausgedacht zu haben, um bei den Mädchen interessant, begehrt und erfahren zu wirken.

Seinen ersten "richtigen Vertrag" bekam der Schauspieler 1986 im zarten Alter von acht Jahren - als Sprecher für eine Radiosendung. Bis heute leiht der Sohn eines Regisseurs immer wieder Figuren aus Film und Fernsehen seine Stimme. So zum Beispiel in der Disney-Verfilmung "Bärenbrüder" oder im Animationsfilm "Cars". Immer wieder arbeitet er an Hörbüchern mit, zuletzt 2009 bei "Die Einsamkeit der Primzahlen" (Originaltitel: La solitudine dei numeri primi) von Paolo Giordano.

Den Einstieg in die Filmkunst wagte Daniel Brühl ab 1994 als Serienstar. Er war sowohl in dem Dauerrenner "Verbotene Liebe" als auch im "Polizeiruf 110" zu sehen. Gleichzeitig erhielt er seine erste Hauptrolle in "Svens Geheimnis" und spielte in "Hin und weg" mit. Internationale Bekanntheit brachte ihm im Jahr 2003 der Film "Good Bye, Lenin!", er wurde für die Hauptrolle mit dem europäischen Filmpreis ausgezeichnet. Für Daniel ein echtes Karrieresprungbrett. Im Jahr darauf spielte er an der Seite von Judi Dench und Maggie Smith in dem Film „Duft von Lavendel„. Es folgten Rollen in „Merry Christmas„ und „Das Bourne Ultimatum". 2009 verpflichtete Kultregisseur Quentin Tarantino Brühl für seinen Film „Inglourious Basterds„, worin er eine wesentliche Rolle als deutscher Kriegsheld Fredrick Zoller spielte.
Privat ist über den Schauspieler wenig bekannt. Von 2001 bis 2006 war er mit Schauspielkollegin Jessica Schwarz zusammen. Anfang Oktober starb sein Vater Hanno im Alter von 73 Jahren, ein schwerer Verlust für Daniel, der seinem Vater sehr nahe stand.