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Steckbrief Alec Baldwin

Künstlername:
Alec Baldwin
Geburtsname:
Alexander Rae Baldwin III
Geburtstag:
03.04.1958
Sternzeichen:
Widder
Größe:
1,83 m
Herkunft:
Long Island, New York, USA
Beziehungsstatus:
geschieden
Filme:
Jagd auf Roter Oktober, Die blonde Versuchung, Departed – Unter Feinden
Auszeichnungen:
Emmy, Golden Globe
Kategorie:
Film, TV

Promi-Status:

C

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Das sollte man über Alec Baldwin wissen:

Alec Baldwin ist der Sohn von Alexander Rae Baldwin, Jr. und Carolyn Newcomb Martineau. Er hat insgesamt sechs Geschwister, 3 Brüder und zwei Schwestern. Seine Brüder William, Stephen und Daniel Baldwin sind ebenfalls Schauspieler. Am bekanntesten unter den Brüdern sind jedoch er und sein jüngerer Bruder William.

Anfänglich hatte Alec Baldwin die Absicht Anwalt oder Politiker zu werden. Er studierte Politikwissenschaften an der George Washington University, als er plötzlich überlegte bei der New York University vorzuspielen. Sein Vorspiel war erfolgreich und er wurde angenommen. Somit war der Grundstein seiner Karriere als Schauspieler gelegt.

Seine Schauspielkarriere begann auf der Theaterbühne, wo er anfangs in diversen Nebenrollen und Auftritten zu sehen war. Der große Durchbruch gelang Alec Baldwin mit der Rolle als CIA-Mann Jack Ryan im Jahr 1990 mit dem Kinofilm "Jagd auf Roter Oktober" an der Seite von Sean Connery.

Alec war in mehreren Rollen neben seiner Ex-Frau Kim Basinger, mit der er con 1993 bis 2002 verheiratet war, zu sehen. Beispielsweise versuchte er sich in Sam Peckinpahs Remake von "The Getaway" an der Steve McQueen-Rolle des Doc McCoy. Weiterhin spielte er den Ehebrecher und Chirurgen Bill Pullman im Medizin-Thriller "Malice". Aus diesem Film entstammt der berühmte Satz: "Sie fragen mich, ob ich einen Gott-Komplex habe? Ich sag' Ihnen was: Ich bin Gott!"
Eine Zeit lang galten die beiden als Hollywood-Traumpaar. Leider endet dieser Traum in einem bis heute andauernden Rosenkrieg. Der Streit gilt bis heute dem Sorgerecht für die gemeinsame Tochter, wo sie sich einfach nicht einigen können.

Um mit etwas erfreulicherem weiter zu machen, als dem gescheiterten Eheleben von Alec Baldwin, widmen wir uns seiner charismatische Ausstrahlung, welche eine gewisse Härte mit der Sanftmut eines Engels vereint. Allein ein Blick in seine Augen lässt auf darauf schließen, welch weicher Kern dahinter stecken muss. Trotz der sympathischen Ausstrahlung spielte er nicht nur Rollen der Guten. Als hochkarätiger Schauspieler, der wirklich den Eindruck hinterlässt mit Leib und Seele den Beruf auszuüben, spielte er in der der Dr.-Seuss-Kinderbuchverfilmung "Ein Kater macht Theater" beispielsweise den ekelhaften Freund der Mutter deren Kinder von einer Katze heimgesucht werden. In "The Cooler - Alles auf Liebe" spielte er einen skrupellosen Casinobos. Alec Baldwin ist wirklich noch ein Schauspieler der alten Schule, mit einer richtigen Ausbildung. Er hat sich Rolle um Rolle hochgearbeitet.

Mit seinen Auftritten in wirklich erstklassigen Filmen wie Scorseses "Departed" oder De Niros "Der gute Hirte" baute Baldwin sein Profil weiter auf. Mit der Komödie "Wenn Liebe so einfach wäre", in der er neben in der er mit Steve Martin um Meryl Streeps vor der Kamera steht, landet er sogar einen echten Publikumserfolg. In 2010 moderiert er gemeinsam mit Martin die Oscar-Verleihung.

Ein positives Ereignis aus seinem Lebenslauf ist, dass er im Februar 2011 auf dem Hollywood Walk of Fame mit einem Stern der Kategorie Fernsehen geehrt wurde. Er engagiert sich für diverse Projekten, wie beispielsweise Kunstprojekt und Projekte in Bezug auf die öffentliche Ordnung.